Montgolfieren und ein kleines Loch

Technik-Unterricht in der Jahrgangsstufe 6

Seit Februar haben Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 mit großer Begeisterung eine Miniatur-Montgolfiere gebaut. In den vergangenen zwei Wochen war es so weit: Die Wetterverhältnisse für einen Start haben gepasst.

Schülerinnen und Schüler der Jgst. 6

 Mit einem Volumen von 270 l und einem Gewicht von rund 70 g sind die Heißluftballons aus Seidenpapier aufgestiegen...

Um genau zu sein: Nicht alle Ballons konnten ihren Jungfernflug absolvieren, sie hatten größere Löcher in der Außenhülle. Eine Montgolfiere ist leider den Flammen zum Opfer gefallen.

Die Montgolfiere ist nach ihren Erfindern, den Brüdern Montgolfier, benannt. Heute ist der Name Heißluftballon gebräuchlich. 1783 hob die erste Montgolfiere mit einem Hammel, einer Ente und einem Hahn ab. Noch im selben Jahr stiegen zwei Menschen bis auf 1000 m Höhe auf und sind sicher in 8 km Entfernung gelandet.

Stichwort "Löcher": Was es mit dem kleinen Loch aus der Überschrift auf sich hat, lesen sie hier.

Fotos über die Heißluftballons:

 Bilder von einem geglückten Start

 

 
   
 

Ein Heißluftballon ist leider in Flammen

aufgegangen.

 

Ein zweites Projekt war der Bau einer Lochkamera. Mit einfachen Blechdosen, einem winzig kleinen Loch und mit Fotopapier konnten sehr gelungene Negativ-Bilder erzeugt werden. Die Belichtungszeiten lagen bei ca. 30 Sekunden. Anschließend wurde das Negativ wie in früheren Zeiten entwickelt: Entwicklerbad --> Stoppbad --> Fixierbad --> Wässerung --> Wäscheleine.

Die Ergebnisse der Lochkamera können sich sehen lassen:

Die Positiv-Bilder wurden anschließend mit dem Computer erzeugt:

Dank an den tollen Technikkurs der Jahrgangsstufe 6!

Dl

 

 

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