E1: Tage der Orientierung im Spätsommer

 

 

Eine eher kleine Gruppe eines kleinen Jahrgangs fuhr nach einer letzten Klausur in den beiden ersten Stunden am 19. September zu den Tagen der Orientierung nach Bad Hersfeld. Unser Thema waren wir in gewisser Weise selbst: „Lebenswege sehen – Lebenswege gehen“ war das Thema.

Neben spielerischen Formen zum Kennenlernen, Kooperationsspielen und Spielen zum (Re)Aktivieren ging es, nach einem „Kohelet-Impuls“ über die verschiedenen Zeiten unseres bisherigen Lebens beim Persönlichkeitsfragebogen und der Ich-Kiste am ersten Tag darum, die eigenen Eigenarten besser kennen zu lernen. Was macht mich aus? Wie bin ich zu dem geworden, der ich bin?

 

Tag 2 war dem Thema Glück im eigenen Leben gewidmet. Glück haben wollen wir alle, aber wo kommt dauerhaftes Glück her? Gearbeitet wurde einer Fantasiereise, der Lebenszeitspirale und inneren Glücksbildern. Der folgende Solospaziergang führte zur Begegnung mit zahlreichen Grundfragen, die den eigenen Lebensweg bestimmen. Abgeschlossen wurde er mit Poetry Slam oder anderen Schreibformen, in der das Grundsätzliche auf das eigene Leben bezogen wurde.

Am letzten Tag kamen Werte zur Versteigerung. Welcher Wert ist mir wichtig, wofür gebe ich viel, was kann ich vernachlässigen? Also, es ging um die Ausrichtung des Lebens. Was sagt mir mein innerer Kompass?

Gerahmt wurden die Tage von einem bewegten Morgenimpuls im Freien und dem Tagesausstieg mit einer Prise Taizé in der Kapelle. Der Tagesabschluss lies jeweils noch einmal die Ereignisse des Tages Revue passieren und ordnete sie in einen weiteren Horizont ein. Geleitet wurden die Tage der Orientierung von den beiden Schulseelsorgern Hans-Joachim Engewald und Dr. Martin Pujiula.

Eg

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