Der Krieg in der Ukraine erfüllt überall Menschen mit Mitgefühl und Sorgen – das gilt auch für unsere Schule, für ihre Schülerinnen und Schüler ebenso wie für Lehrerinnen und Lehrer und alle weiteren Beschäftigten an der KHS. Es gibt bei uns Menschen, die unmittelbar durch Angehörige oder Freunde vom Krieg betroffen sind, ebenso gibt es Schülerinnen und Schüler, die selbst mit Kriegserfahrungen konfrontiert waren. Manche erfahren jetzt Anfeindungen, andere haben einfach Angst, weil sie nicht abschätzen können, was passiert.
Organisiert von Personalrat, Schulleitung sowie Schüler- und Schülerinnenvertretung hat deshalb am Mittwoch die gesamte Schule bei strahlendem Sonnenschein ein Zeichen dafür gesetzt, dass wir für ein friedliches, respektvolles und mitmenschliches Miteinander stehen und Ausgrenzung, Herabwürdigung und Gewalt im Großen wie im Kleinen ablehnen. Eine Schweigeminute war ein Zeichen von Solidarität, Respekt und Mitgefühl mit den Menschen, die gerade besonders unter dem Krieg in der Ukraine leiden.
Allen besorgten und betroffenen Menschen an der Schule wollen wir, dass ihre Sorgen ernstgenommen werden und die KHS nicht in Tatenlosigkeit verharrt: ein Zeichen dafür, dass wir wo auch immer für ein friedliches Zusammenleben stehen wollen. Und dieses Zeichen soll auch anderen Menschen Mut machen oder Trost spenden und zeigen, dass ihre Nöte wahrgenommen werden.
















